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Reisebericht USA Süd / Westen Rundreise 2009

 

Hier eine Übersicht über die Daten:

Zeitraum: 04.07.2009 bis 08.08.2009

Nächte im Wohnmobil: 33

Nächte im Hotel: 2 ( Erste und Letzte )

Gesamt gefahrene Strecke: 4177 Miles  entspricht ca. 6720 Km

 

Hier in den USA ist der Weg das Ziel !

 

 


 

Hier unsere Strecke:

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rot = geplante Strecke           grün = tatsächlich gefahrene Strecke

Start- und Zielpunkt war Los Angeles !

Geplante Strecke:                                  3200 Miles, etwa 5150Km
Daraus sind tatsächlich geworden:  4177 Miles, etwa 6720Km

Die 1600 Km mehr waren sicher die vielen zusätzlichen Fahrten zum Shoppen etc.

 


 

 

Das Wohnmobil

Gefahren sind wir mit diesem Wohnmobil:

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Das Wohnmobil hatte einen Slide out. Man konnte einen Großteil des Wohnraumes um ca. 1m ausfahren, sodaß innen ein großer Wohnraum entstand.

Länge: 27 Fuß (8,20m), 6 Schlafplätze, davon 2 im Alkoven und 2 im hinteren Doppelbett. Dusche, Toilette, Klima und sonstiger Schnick-Schnack sind ja Standard.

Aber der Flachbildfernseher mit Sat Empfang auf dem Dach ist sonst nicht üblich. Haben wir auch 3-4mal ausprobiert. Sonst hatten wir keine Zeit oder keine Lust für Fernsehen.

Als wir das Wohnmobil in Empfang nahmen, war es bereits das Zweite. Das Erste hatte einige Mängel, war deutlich sichtbar älter und hatte keinen Backofen. Damit wäre Pizza backen nicht möglich gewesen. Deswegen haben wir es reklamiert und ein neues (etwas größeres) bekommen.

Dieses hatte gerade einmal 21.000 Miles auf dem Tacho (ca. 38.000Km), für ein Verleih- Wohnmobil ist das "neu"!

 


 

Die erste Fahrt

So, jetzt konnte es losgehen.

Nachdem wir zunächst alle Sachen (das waren natürlich wie immer zu viele) verstaut hatten, fuhren wir erst einmal zum nächsten Supermarkt. Schliesslich müssen wir ja am nächsten Morgen was zum Frühstücken haben und auch sonst ist es nicht schlecht, wenn etwas essbares in der Nähe ist.

Danach ging es nach Anaheim zum ersten vorgebuchten Campingplatz.

Wir waren hier schonmal `99, weil der Platz direkt bei Disney liegt. Damals waren wir auch bei Disney, das haben wir uns diesmal erspart.

Stattdessen haben wir (wie auch bereits ´99) Knott´s Berry Farm für den nächsten Tag geplant. Der noch ´99 vorhandene Campingplatz bei Knott´s Berry Farm um die Ecke ist nicht mehr, das habe ich schon im Internet von zu Hause aus gesehen, deshalb habe ich diesen Platz ausgewählt, nicht zu weit entfernt, aber mit Komfort wie z.B Pool, I-Net Zugang ....

Dieser Vergnügungspark ist (Geschmackssache) viel schöner, besser und nicht so überlaufen wie Disney. Hier gibt es mehr Achterbahnen und andere Fahrgeschäfte. Auch eine sehr beachtenswerte Holz-Achterbahn, war mal die größte. Ich bin schon ´99 damit gefahren, habe damals schon geschworen, "damit fahre ich nie wieder!", aber ich hab´s doch getan. Und diesmal war es wirklich das letzte Mal!!!!!
(Für solche Bahnen bin ich wohl zu alt!)

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Am Abend haben wir dann von unserem Campingplatz aus das Disney Feuerwerk angesehen. Ich bin auf das Dach des Wohnmobils geklettert und habe Bilder gemacht.

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Das gesamte Feuerwerk dauert etwa 20-25 Minuten. Leider sind viele Bilder nichts geworden, ich hatte ja in der anderen Hand die Camera und habe gefilmt, die Fotos habe ich "blind" gemacht.

Am nächsten Tag ging es weiter Richtung San Diego.

 


 

San Diego

Auf dem Weg nach San Diego sind wir zunächst über den Highway gefahren, das geht schneller und es gab ohnehin nichts besonderes hier zu sehen.

Kurz vor San Diego bei Oceanside ( das sind noch immer ca. 80 Km) sind wir dann vom Highway runter auf die Küstenstrasse. Wir wollten uns etwas am Strand erholen und haben ein kleines Bad im Pacific genommen (o.K. nur die Füsse).

War doch ziemlich kalt, das Wasser. Aber die Sonne hat geschienen, und so am Strand liegen war auch ganz nett.

Anschliessend sind wir nach San Diego rein gefahren, ich hatte zuvor erkundet, daß man hier einen
US Flugzeugträger besichtigen kann. Da sind wir hingefahren, mitten durch San Diego Centrum mit dem Wohnmobil,----- zum Glück sind in Amerika die Strassen im allgemeinen etwas größer als bei uns, so daß es kein Problem war.

USS Midway

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Leider waren wir erst Nachmittags da, so blieb nicht genügend Zeit, um alles im Flugzeugträger zu besichtigen. Aber wir haben trotzdem vieles gesehen.

Abends sind wir sehr spät auf dem vorgebuchten Campingplatz in Santee Lakes
(etwa 50 Km ausserhalb von San Diego) angekommen. Der Ranger mußte extra für uns aus seinem Häuschen zum Tor fahren um es für uns zu öffnen.

Am nächsten Morgen sollte es wieder nach San Diego rein gehen, diesmal zu Sea World.

Wir waren recht früh morgens am Vergnügungspark Sea World und mussten, wie alle Amerikaner auch zur Nationalhymne stramm stehen. Die wird jeden Morgen zur Eröffnung des Parks gespielt.
Ist schon beeindruckend, der Nationalstolz der Amerikaner. Es gab keinen, der nicht stehen geblieben ist!

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Es gab die Wal Show mit Shamu, die Delphin Show mit .... und viele andere Shows. Viele Becken, in denen man die Tiere sogar anfassen konnte.

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In diesem Becken waren Rochen und auch Haie. Zum Füttern wurden halbierte Fischchen verkauft, ziemlich teuer, aber trotzdem ganz nett mal gemacht zu haben.

Abends wieder zurück nach Santee Lakes auf den vorgebuchten Campingplatz.

Am nächsten Morgen sollte es dann nach Palm Springs gehen.

 


 

Palm Springs / Joshua Tree

Von San Diego nach Palm Springs zu fahren ist eigentlich ein Umweg, weil man wieder zurück Richtung Los Angeles fährt.

Wir wollten aber Palm Springs sehen, und vor allem den Joshua Tree Park, der direkt hier liegt.

Ich hatte die Strecke von Santee Lakes aus mitten durch den Cuyamaca Rancho State Park geplant, ein riesiger State Park, der vor einigen Jahren einem verheerendem Feuer zum Opfer viel. Davon war nichts mehr zu sehen, sehr schöne Landschaft, idyllische, typisch Amerikanische, kleine Dörfchen und kleinere Berge.

Die Strecke belief sich auf nur 146 Milen, aber wegen der schönen Strecke war die Fahrtzeit fast 5 Stunden.

In Palm Springs sind wir dann am Spätnachmittag angekommen, kurz durchgefahren und haben schon alles gesehen. Wir mussten uns noch einen Campingplatz suchen, was nicht schwer war. Zu dieser Jahreszeit ist es selbst um 21:00Uhr noch immer 40°C im Schatten (es war schon dunkel, also überall Schatten) und den meisten Amerikanern zu heiß. So war gleich der erste Campingplatz frei. Wir sind noch in den Pool gehüpft, eine super Sache bei der Temperatur.

Am nächsten Morgen sollte es dann zum Joshua Tree Park gehen, von Norden nach Süden durchfahren und vielleicht im Park die nächste Nacht verbringen.

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Im Joshua Tree Park gibt es diese Bäume, nach denen der Park benannt ist und merkwürdige Felsformationen, in denen man ungehindert umherklettern kann. Es gibt Klapperschlangen und ähnliche kriechende Tiere, denen man lieber nicht begenen möchte.

Und es gibt diesen Felsen zu sehen (The Skull Rock)

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Wir haben diesen Park bei unseren letzten Rundfahrten immer ausgelassen, aber das war falsch, wie sich jetzt herausstellte. Durchaus sehenswert und interessant. Es gibt noch eine Sektion Chocolla Garden, lauter Kakteen, die ihre Samen(Stacheln) mit dem Wind an die unbedarften Touristen schleudern und diese den Stachel nicht wieder raus kriegen.

Wir hatten keinen Wind!!!

Eigentlich wollten wir ja hier nächtigen, aber irgendwie hat keiner mehr daran gedacht und wir sind einfach weiter gefahren Richtung Phoenix. Wir haben das erst bemerkt, als es weit und breit keinen Campingplatz mehr gab und  umdrehen auch zu weit gewesen wäre.

Auf dem Weg nach Phoenix fährt man überwiegend durch Wüstengebiet, nichtmal eine kleinere Stadt ist zu sehen.

So sind wir also bis nach Phoenix durchgefahren, erst abends angekommen und haben einen ganzen Tag herausgeholt. Auf dem Campingplatz wieder rein in den Pool, schlisslich ist es immer noch sehr warm.

In diesen Gegenden haben wir die Klimaanlage voll ausgenutzt, sonst hätte man es wohl nicht ausgehalten. Teilweise haben wir die große Klimaanlage auf dem Dach auch während der Fahrt mit eingeschaltet, die läuft zwar nur mit Strom, aber wozu haben wir einen Generator?

Am nächsten Morgen sind wir zum Lost Dutchman Park gefahren, gegenüber ist eine alte Goldgräber Stadt, die wir uns nochmal ansehen wollten.

 

Gold Field

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Hier hat sich in den letzten 10 Jahren nicht viel geändert, nur, daß jetzt in jedem alten Gebäude ein Laden ist, der nur darauf aus ist, den Touristen das Geld abzuknöpfen. Das war ´99 noch nicht so. Aber trotzdem lohnt es sich, sich diese alte Stadt mal anzusehen.

Wir fuhren weiter zu unserem nächsten Ziel: Sedona

 


 

Sedona

Sedona haben wir ´99 zum ersten Mal entdeckt, eher durch Zufall. Wir wollten damals auch von Phoenix zum Grand Canyon und mussten unterwegs auf dem Highway tanken. Aber als eingefleischte deutsche weis man: auf der Autobahn ist der Sprit teurer als auf der Nebenstrecke. Also sind wir damals runter vom Highway und Zufällig nach Sedona gekommen. Auch einen tollen Campingplatz haben wir damals hier gefunden.

Diesmal sind wir bewusst nach Sedona gefahren, ich hatte zuvor die Loop Road um die Sedona Tafelberge herum aus dem Internet herausgesucht und ins Navi übertragen. Diese Loop Road ist echt Klasse. Zu einem kleinen Teil nicht mal Asphaltiert, aber das Wohnmobil hat durchgehalten.

Und das kann man hier sehen:

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Und so sieht´s im Städtchen aus, in dem überwiegend durchgeknallte Esotheriker leben:

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Unser Campingplatz hier war auch nicht schlecht, in reiner Natur, aber mit allem, was man braucht.

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Wir haben erst richtige Steaks gegrillt, und danach die Marshmellows.

Für Sedona haben wir uns 2 Tage reserviert, die wir auch gebraucht haben. Anreisetag mit ersten an- und Umsichten und am zweiten Tag die Loop Road, mit schwimmen im Fluß und relaxen.

Am nächsten Morgen ging es weiter zum Grand Canyon.

 


 

Grand Canyon

Nun sind wir am Grand Canyon, wo wir fast nichts wieder erkennen. Nicht etwa, weil sich der Grand Canyon seit ´99 so verändert hätte, nein !

Wir haben damals kaum etwas gesehen, weil wir garnicht richtig wussten, wo man hin muss, um das richtige zu sehen. Heutzutage kann man sich im Internet alle nur erdenklichen Informationen holen, man könnte sogar soweit gehen, zu sagen, das man nach genauem Studium gar nicht mehr dahin fahren muß.

Natürlich muß man hier mal hin, nicht in die Touristenfalle aber an den Rand, Rim genannt, in unserem Falle an den South Rim. Hier gibt es wunderbare Ausblicke...

Aber zunächst sind wir zur Grand Canyon Airline gefahren und haben einen Rundflug gebucht. Darauf brauchten wir auch gar nicht lange warten und konnten noch am selben Tag über den Canyon fliegen.

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Der Grand Canyon ist als National Park natürlich Gebührenpflichtig, wie die meisten Parks in USA. Wir haben uns schon in Sedona am Oak Creek Canyon einen "America the Beautiful" Pass gekauft, der gilt für 1 Jahr, für ein Auto mit allen Insassen und für sehr viele Parks in USA. Bei Eintrittspreisen von ca. 25.- Dollar rechnen sich die 80,- für den Pass schnell.

Die Loop Road am Grand Canyon sind wir auch gefahren, hier muß man allerdings Glück haben, um einen Parkplatz zu bekommen, mit Wohnmobil fast unmöglich. Deshalb sind wir am nächsten Morgen auf einen Parkplatz in der "Touristenfalle" gefahren und haben von dort den kostenlosen Shuttle Service genutzt und sind die Loop Road mit dem Shuttle bis nach Hermits Rest gefahren. Hier und da ausgestiegen um Fotos zu machen, und mit dem nächsten Shuttle weiter.

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Auf unserem Weg aus dem Grand Canyon am ersten Abend haben wir am Wegesrand unseren ersten Elch in freier Natur gesehen. Bis aber der Photoapparat bereit war, hatte der keine Lust mehr. Zur Dämmerung laufen hier sehr viele davon rum, aber wir konnten nur diesen erwischen.

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Nun hatten wir zu entscheiden: Weiterfahrt nach Monument Valley oder einen Umweg von ca. 2,5 Std über Page machen und den Horseshoe Bend ansehen. Die Fahrt nach Monument Valley direkt würde 4,5 Std dauern, mit dem Umweg dann etwa 7 Std. Fahrt.

Wir entschlossen uns für den Umweg und für das nutzen des bereits herausgefahrenen Tages vom Joshua Tree. Das war genau die richtige Entscheidung, wie sich herausstellen sollte.

Also weiterfahrt nach Page am Lake Powell.

Mit einer kleinen Unterbrechung bei Chief Whitehorse !(Indianer Verkaufsstände)

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Horseshoe Bend in Page am Lake Powell

Jetzt sind wir also doch noch zum Horseshoe Bend gefahren! So wird eine Schleife des Colorado River genannt, bei der der Fluß in der Form eines Hufeisens um einen Tafelberg herum fliest. Das kann man sich von oben, direkt am Abgrund stehend ansehen.  Eigentlich sollte es ein Geheimtip sein, aber dafür waren erstaunlich viele Leute hier, und der Parkplatz ist auch schon mit Schottersteinen ausgelegt, aber immerhin noch kostenlos!

 

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Um an den Rand zu gelangen muß man durch sandiges Gelände etwa 30 Minuten gehen, dann steht man direkt am Abgrund, keine Absperrung, keine Warnung, keine Ranger die aufpassen!

 

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Dieser Anblick hat sich auf jeden Fall gelohnt, man kann ihn gar nicht in Bildern festhalten, in Natura sieht´s einfach überwältigend aus.

Abends sind wir auf einen Campingplatz direkt am Lake Powell gefahren, toller Ausblick, aber der Platz war ziemlich voll, hier hätten wir reservieren müssen. Nächstes Mal!

Bis jetzt sind wir 10 Tage im Wohnmobil unterwegs, auf der Karte haben wir die Orange markierte Strecke zurückgelegt:

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Am nächsten Morgen stellen wir fest, daß wir nun auch noch zum Antelope Canyon fahren können, der liegt nämlich nur ein paar Meilen entfernt, an der Strasse, die wir ohnehin Richtung Monument Valley fahren müssen.

Darauf freue ich mich besonders, ich weis ja, was mich erwartet. Informationen hatte ich aus dem Internet und war gespannt, ob es tatsächlich so beeindruckend ist am Antelope Canyon.

Der Horseshoe Bend jedenfalls hatte sich schon mal gelohnt.

 


 

Antelope Canyon

Eines der Highlights dieser Rundreise.

O.K. der Zugang zum Parkplatz kostet bereits die ersten Dollar, da sitzt ein freundlicher Indianer in seinem Kassenhäuschen und verlangt 5,-Dollar.
Um dann die eigentliche Tour zu machen, muß man zum nächsten Kassenhäuschen, die Tour buchen. Diese fahren nur zu bestimmten Zeiten ab, aber dafür gibt es unterschiedliche Touren. Wir hatten etwa 10:00Uhr Morgens und ich wußte, wieder aus dem Internet, um etwa 11:30 ist die beste Zeit für Fotos im Canyon, auch ohne extra die Fototour zu buchen, die natürlich auch extra kostet.

Also die normale Tour gebucht und .......Glück gehabt. Um 10:30Uhr fahren wir mit 5 weiteren Fahrzeugen dieser Art durch das ausgetrocknete Flußbett im Sand, Indianer kennen keinen Schmerz, auch nicht, wenn sie auf der Pritsche sitzen müssten!

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Und nach etwa 10 Minuten durch Schlaglöcher, Sand und Staub fahren sieht man den Eingang zum Canyon:

WOW, eine Spalte im Fels. Aber drinnen sieht´s dann so aus:

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Der Antelope Canyon ist ein Slot Canyon, eine schmale Felsspalte. Oben teilweise offen, sodaß die Sonne einstrahlen kann. Die roten, für diese Gegend typischen Felsen strahlen so besonders gut. Da diese Felsspalte mitten im Flußbett liegt, wird sie von Zeit zu Zeit vom Wasser überflutet und der Felsen so ausgewaschen. Im Sommer ist das Flußbett zumeist trocken, das ist dann unsere Zeit.

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Hier kann man sich zu Mister Spock auf die Enterprise Beamen lassen!

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Wer in der Gegend von Page ist, sollte sich den Antelope Canyon nicht entgehen lassen, Am besten Morgens ab 10:00Uhr.

Von hier sind wir nach dem Mittagessen weiter zum Monument Valley gefahren.

 


 

Monument Valley

Wir kamen am Spätnachmittag hier an und mussten zuerst unseren Campingplatz belegen, um gleich darauf in den Pool zu hüpfen. Anschliessend noch etwas in der Sonne liegen, dann geht´s uns wieder gut.

Abends dann das leckere Steak grillen und......... dazu ein Budweiser..... ja !!! das ist der wilde Westen!

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Dieser Ausblick von unserem Campingplatz hat uns schon `99 so gut gefallen, daß wir diesen Campingplatz unbedingt nocheinmal buchen mussten. Hier muß man allerdings vorbuchen, der Platz ist so beliebt, das er immer ausgebucht ist.

Name: Gouldings Lodge & RV

 

 

 

Am nächsten Morgen haben wir die geführte Tour durch´s Monument Valley mit einem Indianer mitgemacht. Das war toll. Es gab viele Geschichten, Informationen und Einblicke in die Lebensweise der Indianer. Mit einer geführten Tour kommt man außerdem an Stellen, an die man alleine nicht hinkommt, weil die Durchfahrt nicht erlaubt ist. Wenn man selber fährt, gibt es eine Loop Road, etwa 13 Meilen lang, das war´s dann auch. Weiter ins Valley rein geht´s nur mit Indianer.

Natürlich kostet selbst der Eintritt zum Valley schon Geld, da steht dann wieder so ein Kassenhäuschen mit nem freundlichen Indianer drin, der will 5,- Dollar haben für die Einfahrt.

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Dieses Pferd war lebendig, es hat sich zwar nur sehr sparsam bewegt, aber der freundliche Indianer, der es uns  für einen kurzen Probesitz und gegen 5,-$ ausgeliehen hat, ist damit später tatsächlich geritten.

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Am Abend haben wir uns noch das neu erbaute Hotel im Monument Valley angesehen.
Es ist tatsächlich so in die Landschaft eingebettet, daß es kaum auffällt. Und man hat von dort einen tollen Ausblick über das Tal.

Am nächsten Morgen ging es dann weiter Richtung Mesa Verde.

 


 

Mesa Verde

Auf dem Weg nach Mesa Verde kommt man mit einem sehr kleinen Umweg zu den Goosenecks.

Hier windet sich der Fluß gleich mehrfach um Tafelberge.

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Als Panorama Bild sieht´s dann so aus:

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Dieser kleine Umweg hatte sich gelohnt. An diesem Aussichtspunkt ist übrigens auch Campen erlaubt, kostet nix, dafür gibt es aber auch nix außer Gegend und einer Chemietoilette.

Außer uns waren noch ein Indianer Ehepaar da, die wollten Blumen verkaufen und 3 weitere Touris.
Wir sind etwas herumgeklettert auf die nächst tiefere Ebene, mussten dann aber feststellen, daß es von oben doch viel besser aussieht. Also dann wieder hoch, Fotos und Film machen und weiter Richtung Mesa Verde.

Auf dem Weg nach Mesa Verde (Nationalpark mit Ruinen von Indianersiedlungen) wollten wir noch einen kurzen Abstecher nach 4 Corners machen. Hier konnte man doch so schönen Indianerschmuck kaufen, das musste jetzt dringend mal wieder sein....

4 Corners ist ein Fleckchen Erde, an dem sich die Grenzen von 4 US Staaten kreuzen. Da wird eine Flagge aufgestellt, ein kleiner Platz betoniert und fertig ist das Monument.

Drumherum müssen dann aber die Indianer - Kaufbuden stehen, damit die Touris auch Geld da lassen.
Jedenfalls, bei der Zufahrt zum 4 Corners Monument steht doch da tatsächlich wieder so ein Kassenhäuschen mit nem freundlichen Indianer drin, der dann Eintritt kassieren will, damit wir bei 4 Corners Geld in seinen Buden ausgeben.
Das wollten wir aber nun auf keinen Fall unterstützen und sind umgedreht, weiter nach Mesa Verde.

Im Mesa Verde National Park kann man Ruinen von Indianersiedlungen sehen, erleben und begehen.

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Unten in so einem Hogan gibt´s dann sogar eine Feuerstelle mit Abzug, wenn die brennt, ist es bestimmt recht kuschelig.

Hier im Mesa Verde Park gibt es auch einen Campingplatz, den wir für diese Nacht nutzten. Zwar gab es keinen Platz mit Strom mehr, aber für eine Nacht geht´s auch mit den Batterien, für die Klimaanlage können wir den Generator bis 20:00Uhr benutzen, dann ist Ruhe angesagt.

Am nächsten Morgen weiterfahrt nach Arches Nationalpark.

 


 

Arches Nationalpark

Auf dem Weg zum Arches Nationalpark kommt man an einem ersten großen Arch (Felsbogen) vorbei. Kurz dahinter direkt am Highway liegt "The Hole in the Rock". Eine riesige Felsenhöhle, die als Wohnung umgebaut wurde, mit so etwa 1500 qm Wohnfläche. Diese Wohnung kann besichtigt werden, aber nur gegen Bares. Sonst gibt es hier noch einen Souvenirladen und zwei weitere Touristenläden zu sehen. Nebenbei hat man hier viele merkwürdige Dinge angesammelt, wie das Auto komplett aus Nummernschildern:

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Ob es fahrtüchtig ist, ist leider nicht bekannt, aber optisch ein hingucker. Selbst die Sitze sind aus Altmetall.

Endlich am Arches Nationalpark angekommen, haben wir erst mal unseren Campingplatz gebucht, auf diesem waren wir auch ´99 schon, er liegt nur etwa 2 Milen vom Eingang zum Arches Park.

Im Arches Nationalpark kann man verschieden Felsbögen und Felsformationen bewundern, zunächst fällt der "balanced Rock" ins Auge. dsc03847.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gleich danach geht´s rechts ab zur Window Section, ein Gebiet, das von weitem aussieht, als wären mehrere Fenster (windows) in die Felsen gemeisselt worden.

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Hier sind nur zwei Windows zu sehen, es gibt noch viele mehr, dazu muß man etwas um die Ecke gehen. In der Vergrößerung sieht man im und am linken Window die Menschen stehen, ein guter Größenvergleich.

 

 

 

Als Panoramabild sieht die Window Section so aus:

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Auf das Bild klicken, um es größer zu sehen.

Dann kann man noch einen Triple Arch sehen, also einen dreier Bogen:dsc03903.jpg

Wenn man das Bild in groß sieht, kann man auch hier im linken Bogen Menschen erkennen.

 

 

 

 

 

Aber der Beste aller Arches ist der Delicate Arch. Warscheinlich der Berühmteste, und auch derjenige, bei dem man zunächst eine ca. 3/4 Std. Wanderung durch unwegsames Gelände und über einige Steigungen machen muß, um ihn richtig zu sehen. Aber diese Strapaze lohnt sich!

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Als Größenvergleich habe ich natürlich extra solange mit dem Foto gewartet, bis sich endlich jemand unter den Bogen stellt!!!!

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Hier sind wir schon wieder auf dem Rückweg, aber ich musste nochmal durch einen anderen Bogen den Delicate Arch festhalten. Übrigens geht man hier zum Sonnenuntergang hin, dann ist die Beleuchtung des Arch besonders intensiv. Aber dafür schwindet natürlich die Gelegenheit, ein Bild ohne Menschen unter dem Bogen zu machen, denn dann wird´s hier richtig voll.
Wir waren hier kurz vor der optimalen Zeit, auf unserem Rückweg kamen uns dann sehr viele Leute entgegen, die den Sonnenuntergang nutzen wollten.

 

 

 

 

Und am nächsten Tag sind wir dann nochmal rein in den Arches Park, weil man garnicht alles in so kurzer Zeit sehen kann. Wir wollten unbedingt noch in den "Devils Garden", hier ist nämlich der größte aller Arches, der Landscape Arch:

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Er hat eine Spannweite von 92 Metern. Als Panorama Bild sieht´s so aus:

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Auch um den Landscape Arch zu erreichen, muß man eine kleine Wanderung machen, aber hier über schön angelegte Wege mitten durch Devils Garden!

Wir haben jetzt erst mal genug Arches gesehen und wollen weiter in Richtung Las Vegas, wieder in die Zivilisation zurück, allerdings dauert es noch etwas bis dahin.

Unterwegs fahren wir am Dead Horse Point vorbei.

 


 

Dead Horse Point

Hier sind wir einen Abstecher von der eigentliche Route in den Canyonlands Nationalpark gefahren. Die Straße teilt sich nach einigen Meilen nach links in den Dead Horse Point Nationalpark und geradeaus weiter zum Canyonlands Nationalpark. Wir wollten diesmal nur zum Dead Horse Point.

Es handelt sich dabei um einen Tafelberg, der nur eine schmale Zufahrt hat. Hier wurden in alten Cowboy Zeiten die Pferde hineingetrieben und die Zufahrt geschlossen. Nachdem man die brauchbaren Pferde aussortiert hat, liess man die "nicht brauchbaren" einfach zurück, diese mussten auf dem Plateau verdursten, deshalb der Name dieses Aussichtspunktes.

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Nun aber genug von Tafelbergen und Plateaus, wir fahren durch bis kurz vor dem Bryce Canyon. Das ist eine Strecke von etwa 200 Meilen und wird 5 1/2 Std. dauern.

 


 

Bryce Canyon

Wir sind bis kurz vor den Bryce Canyon gefahren, auf einen KOA Campingplatz in einem kleinen Ort und gleich rein in den Pool.

Am nächsten Morgen ging es dann in den Bryce Canyon. Der Eingang führt durch den red Canyon. Das Bild zeigt, warum der so heist:

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Nach dieser Durchfahrt kommt ein Gebiet, in dem die Felsen alle so rot sind wie dieser. Man kann hier nach Herzenslust drin herumklettern, aber der rote Staub geht kaum aus der Kleidung wieder heraus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 Im Bryce Canyon angekommen schon gleich der erste Umwerfende Ausblick:

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Und so sollte es auch weitergehen, wir sind einen kleinen Teil den Weg herunter in den Canyon gewandert und konnten diese tollen Ausblicke sehen:

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Sieht aus, als ob jemand nassen Sand aufgetürmt hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und dann gibt´s noch ein Panorama Bild:

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Auf dem Rückweg aus dem Bryce Canyon konnte man sehen, das hier noch echte Tiere frei leben und herumlaufen:

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Eine ganze Großfamilie Rehe / Hirsche oder wie sonst dieses Rotwild genannt wird, lief über die Straße, hatten es dabei aber nicht sonderlich eilig. Aber bis dann der Fotoapparat wieder ausgepackt ist......

Weiterfahrt in Richtung Las Vegas.
Eigentlich geplant war die Route durch den Zion Nationalpark. Aber wir haben uns kurzzeitig entschlossen, diesen Umweg nicht zu machen und möglichst schnell wieder auf die Interstate zu kommen. Dieser Weg war Landschaftlich sehr schön, führte mitten durch ein riesiges Erholungsgebiet mit Fluß, See, Wäldern und jede Menge Amerikaner mit Kanus auf dem Autodach oder großen Motorbooten auf dem Autoanhänger.

So kamen wir schneller auf der Interstate an und fuhren noch bis Cedar City auf einen KOA Campingplatz.
Hier wieder----------- rein in den Pool.

Bisher gefahren Strecke in Orange, geplante Strecke in rot, gesamte tatsächlich gefahren Strecke in grün:

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Morgen geht´s nach Las Vegas, alle freuen sich auf die Zivilisation, endlich keine roten Steine mehr sehen......

aber da haben sie sich zu früh gefreut, ein paar rote Steine sind noch geplant.

Bis heute sind wir 17 Nächte im Wohnmobil unterwegs, haben bisher ca. 1630 Meilen zurückgelegt (Angabe Navi), allerdings ohne die kurzen Strecken, die man so in den Orten und Nationalparks fährt, und ohne die Strecken, die man auf Einwegstraßen fährt, die man dann auch wieder zurück fahren muß.

 


 

Las Vegas

Wir sind über Silver Reef, eine alte Goldgräber Stadt gefahren. Hier mussten wir nur kurz von der Interstate herunterfahren und eine kurze Strecke in die Wildnis hinein. Das Navi hat uns geführt, ich hatte diese Goldgräberstadt im I-Net ausgesucht, weil sie eben keinen Umweg für uns bedeutete. Aber es gab nicht viel zu sehen:

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Die alten Maschinen und Teile standen vor dem Museum, welches man sich ansehen konnte. Das war alles, was von dieser Stadt übriggeblieben ist. Nichteinmal ein altes Haus oder wenigstens Überreste davon gab es hier zu sehen.
Der Eingang zum Stollen war weiter hinten mit einem Gitter verschlossen.

 

 

Also wieder auf die Interstate und weiter nach Las Vegas.

Hier waren wir ja schon mehrfach, zuletzt zum Jahrewechsel 2005 / 2006. Seither hat sich einiges verändert.
Wir haben wieder den Campingplatz bei Circus Circus vorgebucht, das ist hier nötig, wenn man auf dem Strip einen Campingplatz haben will.
Wir haben uns wieder alle Hotels von innen und außen angesehen, und wir waren enttäuscht, daß zum Beispiel das Aladin Hotel jetzt ein Planet Hollywood ist, von innen abgespeckt wurde und anscheinend nur Wert darauf gelegt wird, daß die Touris in den überteuerten Butiquen irgendetwas kaufen.

Hier die Bilder vom Hotel Paris, oben vom Eiffel Turm:
Ausblick auf den Strip nach links Richtung Flughafen, Gegenüber auf das Bellagio mit den Wasserspielen und nach rechts in Richtung Down Town. Vorne Links das Cesars Palace.

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Im Hotel Venetian kann man mit den Gondeln herumfahren, die Gondolieri singen sogar dabei, aber wenn man das genauer betrachtet, kommt der Gesang vom Band, eben doch alles nur Illusion in Las Vegas !

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Der Eiffelturm bei dunkelheit: dsc04226.jpg

 

 


Er ist nicht ganz so hoch wie das Original in Paris, aber die Aussichtsplattform oben ist ringsherum mit sehr hohem Drahtzaun gesichert, es stehen mehrere Wachleute oben, die aufpassen.

 

 

 

 

 

 

 

Gegenüber ist das Bellagio, hier werden Abends nach Musik die Wasserspiele beleuchtet, unbedingt sehenswert.

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Hierzu gibt´s auch ein ganz kurzes Filmchen!

   

Das Hotel New York New York mit außenliegender Achterbahn und das Hotel Excalibur mit den Ritterspielen drinnen.

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Und natürlich das Luxor mit der Sphinx am Eingang. Drinnen war früher mal der Nil nachgebildet mit Bootsfahrt, heute ist es nicht mehr so interessant von innen.

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Teil 2 der Rundreise lesen, hier drücken.